Im SNIC-Innovationspool finden Unternehmen allgemeinverständlich aufbereitete Forschungsergebnisse aus den SNIC-Partnerhochschulen mit hohem Transferpotenzial. Zudem geben wir einen Überblick über angewandte Abschlussarbeiten in Kooperation mit unseren SNIC-Förderpartnern.


||| Technologieangebote: In den „Technologieangeboten“ stellen die SNIC-Innovationsscouts Forschungsergebnisse aus den SNIC-Partnerhochschulen dar, die sich für den Transfer in die regionale Wirtschaft eignen.

||| Blick in die Forschung: Der „Blick in die Forschung“ fasst in loser Abfolge unternehmensrelevante Forschungsprojekte auf zwei bis drei Seiten anschaulich zusammen.

||| PraxisArbeit: Im Format „PraxisArbeit“ beschreiben Studierende die Ergebnisse ihrer angewandten Abschlussarbeiten (B.A. / M.A.) in Kooperation mit regionalen Unternehmen.


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59 Angebote gefunden
Praxisarbeit
Arzneimitteldetektion in Abwässern durch oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie (01.02.2019)
Dieser PraxisArbeits-Bericht basiert auf der Masterarbeit von Florian Wieduwilt von der Fakultät Chemie der Universität Göttingen in Kooperation mit dem Laser-Laboratorium Göttingen e.V. und der GBA Group.
Blick in die Forschung
Biodiversitätsmonitoring mittels Drohnen (18.01.2019)
Wie steht es um die Artenvielfalt auf heimischen Wiesen? In einem aktuellen Forschungsprojekt entwickelt die Abteilung Waldinventur und Fernerkundung der Fakultät für Forstwissenschaften (Universität Göttingen) Monitoringverfahren zur Beobachtung verschiedener Diversitätsindikatoren. Diese...
Technologieangebot
Lebensdauer schwingend belasteter Bauteile (20.12.2018)
Die rechnerische oder experimentelle Abschätzung der Lebensdauer ist entscheidend bei der Neuentwicklung eines schwingend belasteten Bauteils. Durch Schwingfestigkeitsversuche werden die Auswirkungen einer schwingenden Beanspruchung auf das Werkstoffverhalten oder das Bauteil ermittelt....
Praxisarbeit
Quantifizierung von CO2- und CO-Konzentrationen (02.12.2018)
Dieser PraxisArbeits-Bericht basiert auf der Masterarbeit von Christian Niklas von der Fakultät Physik der Universität Göttingen in Kooperation mit dem Laser-Laboratorium Göttingen e.V. und der Vereta GmbH.
Praxisarbeit
Terra Preta Kompostierung in kleinen und mittelständischen Betrieben der Agrarwirtschaft (01.11.2018)
Dieser PraxisArbeits-Bericht basiert auf der Masterarbeit von Isabelle Zufelde von der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit dem Projekt „Humusbildung Göttingen“.
Blick in die Forschung
Blattkrankheitserreger an Mais (09.10.2018)
Die starke Ausweitung des Maisanbaus führt zu einer Anfachung des Aufkommens von Krankheiten und Schädlingen. Die Dissertation „Occurrence and Importance of Foliar Diseases on Maize (Zea mays L.) in Central Europe“ legt eine Grundlage für die Risikobewertung von Krankheiten im Maisanbau.
Blick in die Forschung
Entwicklung neuer fotooptischer Methoden zum Messen von Längen, Flächen und Volumen mit Smartphones und Tablets (19.09.2018)
Wissenschaftler der Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK in Göttingen arbeiten an neuen Möglichkeiten, Längen, Flächen und Volumen möglichst schnell und effizient zu erfassen. In einer ersten Veröffentlichung gewähren sie Einblick in Hintergründe, Methodik und erste Ergebnisse.
Technologieangebot
Einzigartige Expertise für Algenkulturen (17.09.2018)
Die Abteilung Experimentelle Phykologie und Sammlung von Algenkulturen (SAG) besitzt über 2300 Arten von Algen. Sie hat einen einzigartigen Wissenstand im Auswählen von Algenkulturen (für Industriezwecke) und Bestimmen von unbekannten Algen, z.B. in Biofilmen.
Technologieangebot
Torfersatz aus Holzfasern (17.09.2018)
Durch ein innovatives Kombinationsverfahren aus Heißluft und Heißdampf werden aus Holzfasern blockförmige Pflanzensubstrate hergestellt, die z. B. als Torfersatz eingesetzt werden können.
Technologieangebot
Entwicklung von Bindemitteln auf biologischer Basis (17.09.2018)
Die Herstellung von Holzwerkstoffen erfordert den Einsatz von Bindemitteln, die zum großen Teil auf Erdölbasis hergestellt werden. Die Entwicklung von Bindemitteln aus Proteinen ermöglicht die Verringerung der Schadstoffbelastung dieser Werkstoffe.