Im SNIC-Innovationspool finden Unternehmen allgemeinverständlich aufbereitete Forschungsergebnisse aus den SNIC-Partnerhochschulen mit hohem Transferpotenzial. Zudem geben wir einen Überblick über angewandte Abschlussarbeiten in Kooperation mit unseren SNIC-Förderpartnern.


||| Technologieangebote: In den „Technologieangeboten“ stellen die SNIC-Innovationsscouts Forschungsergebnisse aus den SNIC-Partnerhochschulen dar, die sich für den Transfer in die regionale Wirtschaft eignen.

||| Blick in die Forschung: Der „Blick in die Forschung“ fasst in loser Abfolge unternehmensrelevante Forschungsprojekte auf zwei bis drei Seiten anschaulich zusammen.

||| PraxisArbeit: Im Format „PraxisArbeit“ beschreiben Studierende die Ergebnisse ihrer angewandten Abschlussarbeiten (B.A. / M.A.) in Kooperation mit regionalen Unternehmen.


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Blick in die Forschung
„H!ERgeblieben“ – Bindefaktoren für Jugendliche im ländlichen Raum (22.02.2018)
Die Abwanderung (vor allem junger Menschen) aus ländlichen Gebieten ist auch für Südniedersachsen ein wichtiges Thema. Was junge Menschen veranlasst, in ihrer ländlichen Heimatregion zu bleiben, wurde im Rahmen einer Studie innerhalb des Modellprojektes „H!ERgeblieben“ erforscht.
Blick in die Forschung
Anwendungen kalter Atmosphärendruckplasmen in der Medizin (16.02.2018)
Bis vor einigen Jahren wurde physikalisches Plasma in der Medizin lediglich zum Schneiden bzw. Veröden von Gewebe und zur Sterilisation eingesetzt. Kalte Atmosphärendruckplasma-Quellen ermöglichen therapeutische Anwendungen, deren Potenziale noch nicht vollständig erfasst sind.
Blick in die Forschung
Gestaltung internetbasierter kollaborativer Team- und Projektarbeit (24.01.2018)
Um einen Ansatz zur effektiven Gestaltung von Team- und Projektarbeit mit internetbasierten Anwendungen in Unternehmen zu generieren, haben Stefan Klötzer und Dr. Thomas Hardwig mit Prof. Dr. Margarete Boos ein entsprechendes Gestaltungsmodell vorgestellt und auf seine Aussagekraft getestet.
Blick in die Forschung
Der „Makerspace“ als gefragtes Instrument der Innovationsförderung in Südniedersachsen (17.11.2017)
Makerspaces sind Orte des freien und selbstständigen Experimentierens und fördern auf diese Weise ein innovatives und kooperatives Umfeld. Im Sommer 2017 wurden Unternehmen der Region Südniedersachsen nach ihrem Bedarf befragt. Wir präsentieren Ihnen eine Zusammenfassung der Analyse.
Blick in die Forschung
Industriepartner für die Entwicklung eines Styropor-Ersatzes aus Popcorngranulat gesucht (07.11.2017)
Auf Basis von geschrotetem Mais lässt sich federleichtes Granulat herstellen, das als Verbundwerkstoff im Messe- und Möbelbau eingesetzt wird. Für die Entwicklung eines Styropor-Ersatzes aus Popcorngranulat ist das Team um Prof. Dr. Kharazipour auf der Suche nach Partnern aus der Wirtschaft.
Blick in die Forschung
KIBS & KMU: Wissensintensive Dienstleistungen als Vertrauensgüter (08.08.2017)
Innovativität spielt für die Zukunftsperspektiven von KMU eine entscheidende Rolle. Die Forschungsliteratur stellt bei KMU jedoch eine unterdurchschnittliche Nutzung von KIBS (Knowledge-intensive business services) fest. Daniel Feser hat KMU interviewt, um ihrer Einstellung gegenüber KIBS auf...
Praxisarbeit
Preisfindung für Softwareprodukte (06.08.2017)
Dieser Bericht basiert auf der Bachelorarbeit von Stephanie Bruer von der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und Berufsakademie Göttingen in Kooperation mit der SerNet GmbH.
Blick in die Forschung
„Ideen sind Handwerk“ (Teil 1) – Innovationstraining für Handwerksmeister_innen (13.06.2017)
Ein speziell für Handwerksmeister_innen entwickeltes Training zur Ideenproduktion soll die Innovationsfähigkeit der Handwerksbetriebe stärken, sie wettbewerbsfähiger machen und in die Lage versetzen, aus eigener Kraft heraus innovative Werbung zu gestalten und Probleme zu lösen.
Blick in die Forschung
Neues Verfahren zur Strukturierung optischer Gläser: Ablation im Laser-Plasma-Hybrid-Prozess (11.05.2017)
Die Laser-Plasma-Hybrid-Technologie kann konventionelle Verfahren der Laser-Strukturierung von Glas hinsichtlich Bearbeitungsqualität, Prozesszeiten und eingesetzter Energie signifikant verbessern. Das Verfahren kann mit relativ geringem Aufwand in bestehende Fertigungsprozesse integriert werden.
Praxisarbeit
Zukunftsfähigkeit aktueller HTTPS-Interception Werkzeuge für Schadsoftwareanalyse (31.10.2015)
Dieser Bericht basiert auf der Bachelorarbeit von Jannik Großkopf von der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (FH) in Kooperation mit der SerNet GmbH.